Glossar


Hörgerät - Ein Hörgerät kann man nicht im Internet kaufen, denn ein Hörgerät ist immer auf einen (1) Menschen durch Ton- und Sprach-Audiometrie individualisiert und angepasst. Das passiert nur im Fachbetrieb und erst dann kann es als Medizinprodukt Hörgerät (!!!) bei der einen (1) Krankenkasse des Menschen eingereicht werden. Vorher ist das vermeintliche Hörgerät einfach nur nutzlose Hörtechnologie. Es ist wie bei einem Brillenglas, das für einen (1) Menschen geschliffen werden muss, damit dieser besser sehen kann. Kauft man ein Brillenglas im Internet und steckt es in ein Gestell ist es noch lange keine Brille und bringt nichts. Außer Kosten.

Ohr-Assistent - Zusätzlich zur Ton- und Sprach-Audiometrie wird das Radar-Verfahren zur individuellen Einstellung für einen Menschen mit berücksichtigt. So entsteht ein akustisches Assistenz-System für räumliches Hören im Verkehr, beim Sprachverstehen und bei allen weiteren akustischen Ereignissen eines Tages.

Hörversorgung - Üblicherweise wird bei einem HNO-Arzt / einer HNO-Ärztin entdeckt, dass ein Mensch Hörprobleme hat. Dort erhält er/sie dann eine Verordnung (ein Rezept), mit der man zu einem Fachbetrieb geht. Dort wird nochmal ein Hörtest durchgeführt und ein hörakustisches Medizinprodukt - das passt immer nur genau zu einem (1) Menschen - so programmiert, dass es diese Hörschwä-che ausgleicht. Nach einer kurzen Phase der Feinein-stellung stellt der/die HNO dann abschließend fest, ob durch die neue Hörtechnologie eine Hör-Verbesserung erfolgt ist. Dies ist ein seriöser, bewährter Weg.

Richtungshören - Einer der unglücklichen Begriffe in der Hörakustik. Denn er suggeriert vielen Menschen, dass wir nach links oder rechts oder in eine andere Richtung hören können. Und das ist falsch. Gemeint ist das räumliche Hören, bei dem unser Gehör im Zusammenspiel mit unserem Gehirn einen dreidimensionalen Raum "überwacht" und dank des Empfangs der Schallwellen akustische Objekte orten, erkennen und verfolgen kann. Praktisch wie ein "Radar" es macht. Und das ist sehr wichtig für die akustische Sicherheit im Straßenverkehr. 

Hörkönig - Über 25 Jahre im Markt für Hörakustik und über 4.000-facher Austausch mit Menschen, die oft nur als "Endkunden" oder "Verbraucher" bezeichnet werden, sind die Grundlage für das Unternehmen Hörkönig mit seinen Leistungen und seinen Produkten. Und weil ein Kunde immer "König" sein sollte, entstand der Name und die Zeichentrickfigur des kleinen Hörkönigs, der immerzu auf der Suche danach ist, Menschen ein neues Hörver-gnügen zu bereiten. Mit zauberhafter Phantasie.

Ton-Audiometrie - Dies ist ein Verfahren, bei dem Menschen verschiedene Frequenzen vorgespielt werden, die erkannt werden müssen. Danach wird daraus ein sog. Audiogramm, das die Kurven des Hörvermögens zeigt, hergestellt. Bei der Anpassung/Abstimmung einer Hörtechnologie auf einen Menschen ist die Ton-Audiometrie immer ein wichtiger Bestandteil.

Sprach-Audiometrie - Bei diesem Verfahren werden einem Menschen gesprochene Wörter vorgespielt, die nachgesprochen werden müssen. So wird das Sprach-verstehen ermittelt, das bei einer Abstimmung einer Hörtechnologie auf einen Menschen berücksichtigt wird.

Radar-Verfahren - Hierbei wird überprüft, ob akustische Objekte (z.B. Autos, Mofas, Fahrradklingel) räumlich geortet, erkannt und verfolgt werden können. Dies ist für eine akustisch sichere Teilnahme am Verkehr besonders wichtig. Mit diesem Verfahren wird aus Hörtechnologie ein kleiner akustischer Ohr-Assistent für Verkehr, für Sprachverstehen und natürlich auch für alle weiteren Hörereignisse eines Tages gefertigt. Das gibt es exklusiv in Krefeld und Umgebung nur beim Hörkönig.